Cambridge

Die Stadt Cambridge ist eine bekannte Universitätsstadt in East Anglia ungefähr 80 Kilometer nordöstlich von London.

Cambridge ist das administrative Zentrum von Cambridgeshire, England und man kommt leicht mit dem Auto, dem Zug oder dem Flugzeug dorthin, den es ist nur ungefähr 50 Minuten von der Londoner Innenstadt und nur 20 Minuten vom Flughafen London Stansted entfernt.

Cambridge © Cimexus/flickr.com

Mit seinen historischen Gebäuden, zahlreichen Pubs und Restaurants und den großartigen Einkaufsmöglichkeiten ist Cambridge zu jeder Zeit ein wunderbares Reiseziel.

Man kann eine Show im Arts Theatre besuchen oder die Stars von morgen in einer der studentischen Theaterproduktionen sehen.

Und auch wenn die Innenstadt von Cambridge natürliche von den historischen Gebäuden der Universität dominiert wird, so gibt es doch auch moderne Architektur, die Seite an Seite mit den alten Gebäuden steht.

Basierend auf der Wiederauferstehungskirche in Jerusalem ist die Church of the Holy Sepulchre eine von nur vier Rundkirchen in England. Dieses architektonisch außergewöhnliche Gebäude ist gleichzeitig auch das zweitälteste in Cambridge.

Rundkirche © Jim Linwood/flickr.com

Darwin College in Newnham Grange war einst das Heim der Familie Darwin und wurde 1965 gegründet. Darwin selbst, der „Die Entstehung der Arten“ schrieb, war von 1828 bis 1831 ein Mitglied des Christ’s College in Cambridge. Das Christ’s College wurde 1505 von Lady Margaret Beaufort gegründet und war eines der führenden puritanischen Colleges im elisabethanischen Cambridge.

Ein Muss für jeden Cambridge Besucher ist die Grasshopper Clock an der Ecke der Corpus‘ Taylor Library. Die Uhr mit dem großen Grashüpfer ist ein technisches Meisterwerk.
Der Grashüpfer namens „Chronophage“ schwingt mit offenem Kiefer auf dem goldenen Zifferblatt der Uhr und die Uhr schlägt mit Geräusch einer Kette die in einen versteckten hölzernen Sarg fällt. Die Uhr wurde von Dr. John Taylor, einem früheren Studenten des Corpus Christ College entworfen.

Wer mehr über die Geschichte des Lebens in Cambridge erfahren möchte, sollte das Cambridge & County Folk Museum besuchen.  In neun Ausstellungsräumen wird gezeigt, wie die Menschen in Cambridgeshire früher gelebt haben.

Das Fitzwilliam Museum ist nicht nur eines der ersten öffentlichen Museen in Großbritannien, sondern wird auch als das „ feinste kleine Museum in Europa“ beschrieben. Es ist das Kunstmuseum der Universität von Cambridge.

Heimat für eine spektakuläre Sammlung fossiler Tiere und Pflanzen aus aller Welt ist das Sedgwick Museum of Earth Sciences.

Gasse in Cambridge © Wootang01/flickr.com

Cambridge ist auch eine sehr grüne Stadt mit der natürlichen Marschlandschaft am Fluß Cam, die bis ins Stadtzentrum hineinreicht. Wer entspannen möchte kann in The Backs gut picknicken. Ein Paradies für Kinder mit Spielmöglichkeiten, Fußball- und Tennisplätzen sind die öffentlichen Parks der Stadt.

Das ganze Jahr über gibt es in Cambridge viele Veranstaltungen und Festivals. Man kann während der Shakespeare Saison im Sommer Shakespeare sehen, eines der vielen Konzerte hören, die in den Kirchen der Stadt aufgeführt werden oder auch Kunst- und Wissenschaftsfestivals und viele weitere besuchen.

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Jersey

Die Insel Jersey vor der Küste der Normandie gelegen ist ein ideales Reiseziel für einen Kurztrip voller Action oder einen ruhigen Sommerurlaub.

Auf Jersey gibt e seine wunderbare Mischung britischer und französischer Einflüsse, aber auch eine unverdorbene Landschaft von atemberaubender Schönheit.

Gelegen in der Bucht des Mont St. Michel ist es die größte der Kanalinseln. Seit ungefähr 8.000 Jahren ist Jersey eine Insel und die ersten Siedler gab es hier schon in der Bronzezeit.

Elizabeth Castle © Nik Sibley/flickr.com

Nur ungefähr 14,5 Kilometer lang und 8 Kilometer breit ist Jersey ideal zum Wandern und Radfahren. Ob man nun auf Küstenwegen, durch bewaldete Täler oder ruhige Straßen wandert, überall kann man die wunderschöne Landschaft erkunden.

Oder wie wäre es mit einer Wattwanderung? Der Tidenhub ist mit 12 Metern einer der höchsten auf der Welt. Man kann zum Seymour oder zum Icho Tower wandern und  im historischen Seymour Tower auch die Nacht verbringen, komplett umgeben vom Ozean.

Natürlich kann man Jersey auch gut mit dem Fahrrad erkunden, denn die Insel wird von vielen kleinen Straßen durchzogen. Man kann hier gut fahren, denn es gibt kaum Verkehr.

Sowohl für Wanderer als auch für Radler gibt es aber auch geführte Touren für jede Bedürfnisse.

Und Besucher, die denken, dass Wandern und Radeln langweilig sind, gibt es natürlich auch noch eine Vielzahl anderer Aktivitäten wie Klettern, Abseilen und viele andere.

Neben der wunderschönen Landschaft findet man auf Jersey noch Schlösser, Wild- und Abenteuerparks, Museen, und zauberhafte private Gärten.

Mont Orgueil Castle ist nicht nur ein wunderbares Ausflugsziel, es verteidigte Jersey vor 600 Jahren auch gegen die französischen Invasoren. Heute noch bewachen Holzsoldaten in Lebensgröße das Castle. Im Keller befindet sich die Hexenausstellung und von den Türmen des Castles hat man einen überwältigenden Blick auf die französische Küste, die nur etwas mehr als 20 Kilometer entfernt ist. Mont Orgueil Castle ist zwischen April und Oktober täglich geöffnet und zwischen November und März von Freitag bis Montag.

Elizabeth Castle wurde auf einer kleinen Felsinsel in der St. Aubins Bucht gebaut und verteidigte Jersey mehr als 300 Jahre lang. Hier kann man wirklich viel über die Geschichte Jerseys erfahren und auch die Einsiedelei  sehen, in der St. Helier 500 n. Chr. gelebt haben soll. Ausstellungen geben Auskunft über die Rolle des Castles in der Geschichte und erzählen von den Erfahrungen der Soldaten, die hier ihren Dienst versahen. Geöffnet ist von April bis Oktober täglich und bei Ebbe kommt man zu Fuß hinüber, ansonsten mit der Fähre.

Eine der beliebtesten Touristenattraktionen sind die Jersey War Tunnel, die die wahre Geschichte der deutschen Besatzung während des Zweiten Weltkriegs erzählen. Der Tunnelkomplex der als Höhlgangsanlage 8 (Ho8) bekannt war, wurde von Zwangsarbeitern aus ganz Europa gegraben und zeigt heute in verschiedenen Ausstellungen eine detaillierte Geschichte der Besatzung. Hier kann man alles über Evakuation, Deportation, Gefangenschaft und Sieg lernen. Die Jersey War Tunnel sind von März bis November geöffnet.

Eine andere Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg und die Deutschen ist das Channel Islands Military Museum, das in einem ehemaligen deutschen Bunker untergebracht ist. Er war Teil von Hitlers Atlantikwall und ist von März bis Oktober geöffnet.

Ein wirklich faszinierendes Museum ist das Pallot Steam, Motor & General Museum. Das von Don Pallot gegründete Museum bewahrt das technische Erbe Jerseys. Hier kann man Dampfloks, Dampfmaschinen, alten Fahrzeugen, Oldtimern, Fahrrädern Spielzeug, Traktoren, Erntemaschinen und viele andere Dinge sehen. Geöffnet von April bis Oktober (Sonntags geschlossen).

Reg's Garden © aaron.bihari/flickr.com

Aber mit den vielen Sonnenstunden und dem milden Klima ist Jersey auch ein Paradies für Gärtner. Man kann Gärten wie den Judith Quérée‘s Garden, die Gardens of Samarès Manor, Reg’s Garden oder den Jersey Shell Garden, bestehen aus Millionen von Muscheln besuchen.

Auf der Jersey Lavender Farm kann man dann noch lernen wie Lavendelöl extrahiert wird und als Hauptbestandteil in einer Reihe von Toilettenartikeln und Parfüms verwendet wird. Ebenfalls angebaut werden auf der Farm Rosmarin, Eukalyptus, Lorbeer und Zypressen.

Ein wahres Einkaufsparadies ist St. Helier mit Fußgängerzonen und einem Mix aus den verschiedensten Läden. Neben Mode gibt es hier auch Schmuck, Töpferwaren und Wein.

Auf dem La Mare Wine Estate, kann man außer Wein auch, Jerseys Apfel Brandwein, feinste Schokoladen, handgemachten Fudge, Kekse und die berühmte Jersey Black Butter Preserve bekommen. Führungen und Verkostungen gibt es von Ostern bis Oktober.

Und natürlich kann man auf Jersey auch gut essen. Es gibt etwas für jeden Geschmack und neben frischem Fisch und Meeresfrüchten werden auch viele lokale Produkte verwendet.

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Die Isle of Man

Die Isle of Man, auf deutsch auch Insel Man, liegt in der Irischen See und ist als autonomer Kronbesitz  direkt der britischen Krone unterstellt.

Die Isle of Man ist weder Teil des Vereinigten Königreichs noch eine Kronkolonie und auch kein Mitglied in der Europäischen Union. Das Staatsoberhaupt ist allerdings die Queen in ihrer Funktion als „Lord of Mann“.

Isle of Man © Jim Linwood/flickr.com

Schon seit mehr als 8000 Jahren haben Menschen auf der Insel gelebt und im 5. Jahrhundert n. Chr. begann der Einfluss der keltischen Kultur und auch das Manx, eine keltische Sprache entstand. Im 9. Jahrhundert siedelten die Wikinger auf der Insel und 1266 wurde sie ein Teil Schottlands. Die Isle of Man war sowohl unter schottischer als auch britischer Herrschaft und kam 1765 an die britische Krone.

Englisch ist die offizielle Landessprache auf der Isle of Man und das Manx das ursprünglich gesprochen wurde ist stark gefährdet.

Die Isle of Man ist weltberühmt für das Isle of Man Tourist Trophy Rennen, auch bekannt als TT. Es wurde erstmals 1907 ausgetragen und findet jedes Jahr zwischen Ende Mai und Anfang Juni statt. Diese internationale Motorrad Straßenrennen ist eine der größten Motorradsportveranstaltungen auf der Welt. Aber dies ist nur eines von vielen Rennen, die auf der Isle of Man jedes Jahr ausgetragen werden.

Einen Kontrast zu den modernen Straßenrennen bildet die Isle of Man Steam Railway, Großbritanniens längste Schmalspurbahn. Die Strecke führt von Douglas nach Süden bis nach Port Erin. Die Dampfloks stammen aus den späten 1800er Jahren und sind bei jungen und alten Besuchern sehr beliebt. Und dies ist nicht die einzige Eisenbahn auf der Isle of Man. Es gibt noch die Groundle Glen Railway, die Horse Trams, Manx Electric Railway, Orchid Line Railway, Sneafell Mountain Railway und die Great Laxey Mine Railway.

Laxey Wheel © Jim Linwood/flickr.com

Ein anderes industrielles Highlight aus dem viktorianischen Zeitalter ist das größte Wasserrad der Welt, das noch in Betrieb ist. Das Laxey Wheel, das auch „Lady Isabella“ genannt wird, wurde 1854 gebaut um Wasser aus den Great Laxey Minen zu pumpen.

Weitere Überreste aus viktorianischer Zeit sind das Gaiety Theatre und die Great Union Camera Obscura in Douglas. Im Manx Museum kann man alles über die Geschichte der Isle of Man lernen.

Aber die Isle of Man hat natürlich noch mehr zu bieten. Sie ist berühmt für ihre atemberaubende Landschaft und die wunderschönen Strände. Die von der Irischen See geformte Küstenlinie hat Maler inspiriert und zieht Vogelbeobachter ebenso an wie Surfer, Taucher und Mountainbiker.

Auf der Insel kann man die vielen Wanderwege entdecken, Hügel und Täler erkunden, Vögel und andere Tiere erkunden und viele Pflanzen sehen. Im Curraghs Wildlife Park gibt es sogar Wallabies, die einmal entflohen, jetzt heimisch geworden sind.

Auf dem Raad Ny Foillan (Mövenweg) kann man entlang der Küste wandern. Da der Weg eine Länge von gut 150 Kilometern hat, sollte man mindestens  5 oder sechs Tage rechnen. Es empfiehlt sich auch seine Übernachtungen im Voraus zu buchen.

Während der letzten Jahre ist auch das beobachten des Riesenhais, des zweitgrößten Fisches der Welt sehr populär geworden. Die Tiere versammeln sich in der Irischen See in der Nähe der Isle of Man um sich hier während der Sommermonate zu paaren und um zu fressen. Neben den Haien kann man auch verschiedene Delfinarten und Seehunde rund um die Insel beobachten.

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Lancaster

Lancaster, die Hauptstadt von Lancashire, England liegt am Fluss Lune und gibt Lancashire seinen Namen.

Lancashire ist schon seit langem ein kommerzielles, kulturelles und ein Bildungszentrum und hat noch dazu einzigartige Verbindungen zur britischen Monarchie. 1937 bekam Lancaster den „City-Status“ für seine lang Verbindung mit der Krone und weil es Hauptstadt des „King’s Duchy of Lancaster“ war.

Lancaster Castle © flickr/Matthew Black

Dominiert wird Lancaster vom Lancaster Castle und die Stadt ist außerdem Heimat der Lancaster University.

Teilweise im 13. Jahrhundert erbaut wurde Lancaster Castle von Elizabeth I. vergrößert. Es steht an einem ehemaligen römischen Garnisonsstandort und ist bekannt als Austragungsort der Pendle Hexenprozesse im Jahre 1612. Es heißt dass in Lancaster mehr Menschen zum Tod durch den Strang verurteilt wurden als in jeder anderen Stadt außerhalb Londons. Dies bracht Lancaster dann auch den Spitznamen „the Hanging Town“ ein.

Eine rote Rose ist traditionell das Emblem des House of Lancaster, wohingegen das Emblem des House of York eine weiße Rose ist. So wurden dann auch die Kriege zwischen beiden Häusern um den englischen Thron Rosenkriege genannt.

Das heutige Lancaster schließt einige außerhalb gelegene Städte wie zum Beispiel Morecambe mit ein. Morecambe ist ein großes traditionelles Seebad an der Nordwestküste Englands und Lancaster ist perfekt geeignet für eine Städtereise.

Lancaster Cathedral © flickr/dpicker

Da Queen Elizabeth geleichzeitig auch der Duke of Lancaster ist, gehört ihr Lancaster Castle, das nicht nur eine Festung sondern auch Europas ältestes Gefängnis, das noch in Benutzung ist. Außerdem hat es die Funktion eines königlichen Gerichtshofs. Natürlich ist es nicht möglich, das Gefängnis zu besichtigen, allerdings kann man im Rahmen von Führungen Teile des Gebäudes sehen.

Auf einem Hügel am Castle steht die Pfarrkirche von Lancaster aus dem 15. Jahrhundert. Sie wurde an Stelle eines Priorats aus dem Jahr 1094 erbaut.
Im Inneren der Kirche gibt es neben Wikingerornamenten auch die Särge von Kreuzfahrern.

Lancaster Cathedral wurde von Edward Paley entworfen und zwischen 1857 und 1859 gebaut. 1924 wurde die Kirche zur Kathedrale geweiht und ist nicht nur die Heimat der Katholiken zwischen Preston und Carlisle, sondern auch ein beliebter Austragungsort für Konzerte und kulturelle Veranstaltungen.

Es gibt in Lancaster natürlich auch viele Museen wie zum Beispiel das British Commercial Vehicle Museum, Cottage Museum Lancaster, Lancaster Maritime Museum, Lancaster City Museum und viele andere.

Wer Erholung sucht, findet diese garantiert im Williamson Park mit Wegen, Parkgelände, Spielflächen und einem atemberaubenden Blick zur Fylde Coast und dem Lake District. Hier kann man mit der ganzen Familie einen großartigen Tag verbringen. Einen Hauch von Exotik bekommt diese beliebte Touristenattraktion durch das tropische Schmetterlingshaus, das Vogelgehege und die kleine Säugetierabteilung.

Umgeben von georgianischer Architektur hat die Stadt auch wunderbare Einkaufsmöglichkeiten zu bieten. Neben Modeläden gibt es auch Souvenirs, Galerien, Restaurants und Cafés.

Lancaster Canal © flickr/DaveBleasdale

Und immer einen Besuch wert sind die Bauernmärkte die regelmäßig in Lancaster stattfinden. Hier bekommt man viele gute Produkte aus der Region. Der Bezirk verfügt über eine lange Tradition der Produktion von Delikatessen vom Land, aus den Flüssen und aus der See. Auf alle Fälle probieren sollten Sie Potted Shrimps aus Morecambe, gräucherten Käse und Fleisch aus dem Port of Lancaster Smokehouse oder Eiscreme von der Old Holly Farm.

Auch ein Bootstrip auf dem Lancaster Canal ist ein Erlebnis. Der Kanal wurde gebaut um Waren zwischen Kendal und Preston zu befördern und ist nun ein Naturparadies. Neben verschiedenen Tagestouren werden auch Abendtouren angeboten. Aber man kann natürlich auch auf dem Treidelpfad wandern, der sich über eine Länge von mehr als 43 Kilometern am Kanal entlangzieht. Lancaster Canal ist übrigens einzigartig, weil er sich an einer Höhenlinie entlangzieht und auf eine Strecke von über 65 Kilometern keine einzige Schleuse hat.

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Chonkinfeckle – tolle Musik aus England

Fans guter unbeschwerter englischer Musik, gespielt von zwei großartigen Musikern aus Wigan, Lancashire, sollten die folgenden Events nicht verpassen:

Am Donnerstag dem 18. November 2010 um 18.00 Uhr spielen Chonkinfeckle beim „BIG Christmas lights switch on“ in Leigh, Lancashire, England. Der Eintritt ist FREI!

Chonkinfeckle am Wigan Pier © Chonkinfeckle

Außerdem spielen sie noch am Sonntag dem 12. Dezember 2010 um 13:00 Uhr am “Stables Court Yard”, Haigh Country Park, Haigh, Wigan, Lancashire.

Chonkinfeckle, das sind Les Hilton & Tim Cooke, zwei wirklich sympathische und talentierte Musiker aus Wigan.

Les und Tim trafen sich im September 2009 im Wigan Ukulele Club. Nachdem sie über die Jahre mit verschiedenen Bands gespielt hatten, stellten sie fest, dass sie einige Gemeinsamkeiten hatten.

Sie beschlossen sich zusammen zu tun, um ihre wirklich gute Ukulele Musik gemischt mit ein bisschen Twist zu spielen.

Und da sie fest mit ihrer Heimat Lancashire verwurzelt sind, haben die meisten Lieder auch ein lokales Thema. Aber auch die Instrumentalstücke haben ihren ganz besonderen Reiz, gespielt auf der wunderbaren Ukulele.

Chonkinfeckle gibt es auch auf iTunes.

Mehr Informationen zu dem großartigen Duo gibt es auf MySpaceFacebook und natürlich auf der Chonkinfeckle Homepage.

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Oxford

Schon seit tausenden von Jahren haben Menschen in der Gegend gesiedelt und seit mehr als 800 Jahren ist Oxford, die „City of Dreaming Spires“, auf der ganzen Welt bekannt als Universitätsstadt.

Oxford ist die Hauptstadt von Oxfordshire und liegt im Südosten Englands. Die Flüsse Cherwell und Themse fließen durch die Stadt und vereinigen sich südlich des Stadtzentrums.

Christ Church © Empirically Grounded/flickr.com

Da es in Oxford das ganze Jahr über so viel zu sehen und zu tun gibt, ist es ein exzellentes Reiseziel für die ganze Familie. Die Stadt ist ein Muss für einen Kulturtrip oder eine romantische Städtereise und ist bekannt für ihre Geschichte, ihre großartige Architektur, Museen von Weltklasse, Familienattraktionen und natürlich die Universität. Einige der Universitätsgebäude sind zudem für die Öffentlichkeit zugänglich und man kann dort viel über die Geschichte der Universität lernen.

Man kann Oxford gut zu Fuß erkunden und es gibt auch Themenrundgänge für alle Interessen und alle Altersgruppen. Und da viele Kindergeschichten in Oxford verfilmt wurden, sind natürlich solche Touren besonders interessant für Kinder.
Bodelein Library ist Teil der Universität und befindet sich in einem historischen Gebäudekomplex im Herzen der Universität. Mit mehr als 9 Millionen Druckerzeugnissen ist sie die größte Bibliothek in Großbritannien. Viele berühmte Studenten haben schon in ihren Räumen studiert.

Magdalenen Great Tower © Jim Linwood/flickr.com

Die Universität von Oxford, die die älteste der englischsprachigen Welt ist, besteht aus einem Zusammenschluss von 38 autonomen Colleges. Zu den Colleges die wirklich einen Besuch wert sind gehört Christ Church, dessen Große Halle das Vorbild für Hogwarts Halle in den Harry Potter Filmen war, Magdalen, mit dem Turm der die High Street dominiert, Hildas über dem Fluß, St. Edmund Hall mit seiner Krypta, die Gärten von Brasenose, die Bibliothek von Merton und viele mehr.

Man kann den Cherwell und die Isis (wie die Themse in Oxford genannt wird) wunderbar mit dem Boot erkunden. Entweder mieten Sie eines oder Sie nehmen an einer Bootstour teil.

Ein weiteres Muss ist der Botanische Garten von Oxford mit Gewächshäusern, einem Wassergarten, Felsgarten und mehr. Die Pflanzen in den einzelnen Gartenteilen sind verschieden angeordnet und man kann hier viel über ihre Herkunft, botanische Familie oder auch ihren Nutzen erfahren. Oder man genießt einfach das Ambiente des Botanischen Gartens.

Zwischen 1071 und 1996 war Oxford Castle im Zentrum der Stadt ein Ort der Einkerkerung und kann Geschichten von großen Fluchten, Betrug und Romanzen erzählen. Während einer Besichtigungstour mit Führern in historischen Kostümen, kann man, wenn man den St. George’s Tower besteigt, einen atemberaubenden Blick über Oxford genießen. Weitere Highlights sind die 900 Jahre alte Krypta und die Enge des Schuldturms aus dem 18. Jahrhundert oder des D-Flügels des ehemaligen Gefängnisses.

Botanischer Garten Oxford © Jim Linwood/flickr.com

Ebenfalls einen tollen Blick über die „dreaming Spires“ von Oxford hat man vom Carfax Tower, dem einzigen Überrest der St. Martins Kirche aus dem 14. Jahrhundert. Die Turmuhr schlägt übrigens alle 15 Minuten. 99 Stufen muss man überwinden um den Turm, gelegen an der Carfax Kreuzung, zu besteigen.

Eine besondere Attraktion für junge und alte Eisenbahnfreunde ist das Museum am Didcot Railway Centre. Dort kann man die Dampfzüge der Great Western Railway sehen.

Oxford ist nicht nur eine alte Stadt sondern auch die Heimat einer wachsenden Hi-Tech-Gemeinde und eine lebendige, weltoffene Stadt. Wenn man also historische Gebäude, Colleges, oder Museen besuchen möchte, Einkaufen oder Essen gehen möchte, in Oxford kann man alles. Und natürlich gibt es auch zahlreiche Unterkünfte für jeden Geschmack.

Und wem das immer noch nicht reicht, der kann auch das wunderschöne Oxfordshire mit seiner abwechslungsreichen Landschaft auf Wander- und Radwegen erkunden. Und auch die Hauptstadt London ist nur einen Katzensprung entfernt.

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Die britische Küche

Wer an die britische Küche denkt, denkt wahrscheinlich zuerst an Fish and Chips oder das typische englische Frühstück, denn beides bekommt man einfach überall in Großbritannien.

Und natürlich ist die britische Küche auch weltberühmt für ihre Fish and Chips, Pies, Sonntagsbraten, Trifles und natürlich Sandwiches. Traditionell basiert die Küche Großbritanniens auf Rindfleisch, Lamm, Schwein, Huhn und Fisch serviert mit Kartoffeln und einem weiteren Gemüse.

Fish & Chips © f10n4/flickr.com

Heutzutage hat die britische Küche allerdings auch die kulturellen Einflüsse derer, die sich im Land angesiedelt haben, aufgenommen und Kochbuchschreiber haben den Menschen die Küche des Mittelmeerraumes, des Nahen Ostens, Frankreichs und vieler anderer Regionen nahe gebracht.

Und man bekommt wirklich Essen von guter Qualität in Großbritannien, denn dort wird jedes Jahr viel Gemüse produziert. Allein in Großbritannien werden 350 Kartoffelsorten angebaut, von denen jede ihren eigenen Geschmack hat, und auch das britische Fleisch ist von hoher Qualität.

Wussten Sie, dass in Großbritannien 700 verschiedene Käsesorten produziert werden? Das ist mehr als in Frankreich.

Und auch wenn die frühen Fischbrater wegen des Geruchs des Fritierfetts und des Fischs nicht besonders beliebt waren, sind Fish and Chips nach wie vor sehr beliebt. Im Norden bevorzugt man Schellfisch und Seehecht und im Süden Kabeljau.

Die Cornish Pasty hat eine lange Tradition den Cornische Arbeiter nahmen sie mit aufs Feld oder runter in die Minen. Und so eine Pasty musste groß sein, damit man später am Tag auch noch mal davon essen konnte. Es kam nicht selten vor, dass die Initialen des Eigentümers im Teig eingearbeitet waren, damit man sie auseinanderhalten konnte.
Andere Gerichte mit einer langen Tradition sind Potted Shrimps in Lancashire, Fish Pie, Kedgeree, Parkin oder Toad-in-the-hole.

Etwas das Sie unbedingt probieren sollten, wenn Sie nach Großbritannien kommen ist das traditionelle britische Frühstück. Es gibt unter anderem kleine Koteletts, rosa Schinken, gebratene Seezunge, knusprigen Bacon, Eier, Würstchen, Baked Beans, Black Pudding, Tomaten, heißen Toast, frische Brötchen, Butter, Marmelade, Konfitüren und Gelees, Früchte und natürlich eine gute Tasse Tee.

Ursprünglich wurde Marmelade nur aus Orangen hergestellt, heutzutage meint man mit dem Begriff aber alle Konfitüren aus Orangen, Zitronen und Grapefruits. Traditionel wird Marmelade im Frühjahr hergestellt, wenn die Orangen aus Seville zu haben sind. Fast alle Bitterorangen, die heutzutage in Südspanien angebaut werden, sind so auch für den britischen Markt bestimmt.

Auch die britischen Puddings haben eine lange Tradition. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Varianten, auf Dampf gegart, als Pies, Tarts, Trifles, Flans und Flammeris. Man kann nur hoffen, dass der allgemeine Schlankheitswahn nicht auf Kosten der wunderbaren, süßen britischen Puddings geht.

Und natürlich lieben die Briten ihren Tee, denn er hilft einfach in jeder Lebenssituation. Wenn man niedergeschlagen ist, kommt sicher bald ein Freund und sagt: „ Trink eine gute Tasse Tee und es geht Dir gleich wieder besser.“

Tee und Sandwiches © SheriW/flickr.com

Während der Zeit des britischen Empire haben die Briten die Teeplantagen in Indien, Sri Lanka, Kenia und Malaysia aufgebaut. Terrassen wurden in die Berghänge gegraben und Straßen und Eisenbahnen wurden gebaut, um den Tee von den Plantagen wegzubringen.

Und Tee ist nicht nur ein erfrischendes Getränk, er wird auch in Früchtekuchen wie zum Beispiel dem Barm Brack oder in Punsch verwendet. Besonders Earl Grey oder chinesischer Grüntee eignen sich auch gut für die Herstellung von Eiscreme.

Auf keinen Fall entgehen lassen sollten Sie sich den Nachmittagstee mit Scones oder Sandwiches in einem der traditionellen Tea Rooms Großbritanniens.

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Stoke-on-Trent

Die Stadt Stoke-on-Trent liegt in Staffordshire und gilt als Heimat der englischen Porzellanfabrikation und ist auch unter dem Namen „The Potteries“ bekannt.

Stoke-on-Trent liegt ungefähr auf halber Strecke zwischen Manchester und Birmingham. Der lokale Schriftsteller Arnold Bennett gab ihm den Namen „city of five towns“ obwohl es sich eigentlich um die Verschmelzung von sechs Städten handelt. Es sind Hanley, Longton, Stoke, Burslem, Tunstall und Fenton (auch oft die vergessene Stadt genannt).

Typische Brennöfen © Futurilla/flickr.com

Seit dem 17. Jahrhundert ist die Gegend für die Porzellanmanufaktur bekannt. Aus Stoke-on-Trent stammen so bekannte Namen wie Royal Doulton, Dudson Ltd, Spode, Carlton, Wedgwood und Minton.
Kohle hat es in der Gegend schon immer reichlich gegeben, und die Verfügung von Ton für die Herstellung von Töpferwaren hat zu der frühen Entwicklung geführt.
Nachdem der Trent and Mersey Canal gebaut worden war und Porzellanerde und andere Materialien aus Cornwall importiert werden konnten, wurden auch Porzellan und Steingut hergestellt.

Die Wurzeln dieses Wohlstandes, der durch die Porzellanindustrie in die Stadt kam, findet man im Stoke Minster (St. Peter Ad Vincula). Hier ist Josiah Wedgwood im Kirchhof begraben und man findet auch die Gedenkstätten der Familien Wedgwood, Spode und Minton.

Der Norden Staffordshires war ein Zentrum der Kohleindustrie und schon im 13. Jahrhundert hatte das Potteries Coalfield als Teil des North Staffordshire Coalfields eine Größe von 300 Quadratkilometern. Heutzutage sind zwar alle Minen geschlossen, aber die Narben in der Landschaft sind immer noch sichtbar.

Josiah Wedgwood © Futurilla/flickr.com

Und auch der Reifenhersteller Michelin hat in Stoke-on-Trent eine Fabrik. In den 1920er Jahren wurde hier die erste Michelin Fabrik in Großbritannien gebaut und noch heute sind dort 1.200 Mitarbeiter beschäftigt.

Ein Besuch von Stoke-on-Trent wäre nicht komplett, wenn man nicht wenigstens eines der Keramikmuseen besuchen würde. Es gibt neben dem Wedgwood Visitor Centre auch noch das Wedgwood Museum in dem neben der Museumskollektion auch handwerkliche Vorführungen zu sehen sind. Man kann dort natürliche auch Einkaufen und Essen.
Aber es gibt auch Besichtigungstouren bei Burleigh, im Moorcroft Heritage Visitor Centre, in der Emma Bridgewater Ltd und im Etruria Industrial Museum.

Neben den zahlreichen Fabrikläden der Porzellanmanufakturen bietet Stoke-on-Trent auch noch wunderbare Einkaufsmöglichkeiten im The Potteries Shopping Centre in Hanley.
Hanley kann außerdem mit einem aufregenden Nachtleben aufwarten, hier gibt es nicht nur Nachtclubs sondern auch zahlreiche Pubs zur Auswahl.

Stoke Minster © Futurilla/flickr.com

Wer allerdings Ruhe und Frieden sucht, kann diesen in den vielen Gärten und Parks der Stadt finden. Für Familien kann man besonders den Alton Towers Resort empfehlen, denn er ist, mit seinen vielen Attraktionen, der beliebteste Themenpark Großbritanniens.
Park Hall Country Park wurde 2002 zum Naturreservat erklärt und nimmt eine große Fläche in Weston Coyney im Südosten der Stadt ein. Die Canyons sind von besonderem wissenschaftlichem Interesse.

Als eine der grünsten Städte Großbritanniens mit mehr als 1380 Hektar Parks on offenem Land gibt es fast keine Möglichkeit, Stoke-on-Trent besser zu erkunden als mit dem Fahrrad. Es gibt mehr als 150 Kilometer Radwege entlang an Straßen, durch Grünanlagen, am Kanal und am Fluss.

Ein Muss für Eisenbahnfans ist sicherlich die Foxfield Dampfeisenbahn, mit der man Fahrten durch die wunderschöne Landschaft von Nord Staffordshire machen kann. www.foxfieldrailway.co.uk

Ein berühmter Sohn der Stadt ist übrigens Robbie Williams.

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Manchester

Der Herbst ist die richtige Jahreszeit für einen Trip nach Manchester, denn jetzt finden viele interessante Veranstaltungen statt.

Manchester liegt im südlichen Nordwestengland und ist die Metropole von Greater Manchester.

Manchester © jlcwalker/flickr.com

Im Altertum hatte der keltische Stamm der Briganten eine Festung auf dem Sandsteinfelsen errichtet, auf dem heute die Kathedrale von Manchester steht. Im Jahr 79 bauten die Römer ein Fort mit Namen Mamucium und das Gebiet von Central Manchester war seitdem auch ständig besiedelt.

Schon 1282 wurde Manchester urkundlich als Marktflecken erwähnt und im 14. Jahrhundert sorgte der Zustrom flämischer Weber dafür,  dass die Stadt ein wichtiges Zentrum für die Manufaktur und den Handel von Wolle und Leinen wurde.
Im 16. Jahrhundert war Manchester die am besten gebaute und bevölkerungsreichste Stadt in Lancashire. Die einzigen Zeitzeugen aus der damaligen Zeit sind die Kathedrale und die Chetham’s Buildings.
In Manchester gab es neben dem ersten Passagierbahnhof der Welt auch noch viele wissenschaftliche Errungenschaften von großer Bedeutung.

Die mittelalterliche Kathedrale von Manchester ist der Sitz des Bischofs von Manchester und wurde zwischen 1421 und 1882 gebaut.  Heute kann man im Inneren der Kathedrale die schönsten mittelalterlichen Holzarbeiten des ganzen Nordens von England und außerdem noch moderne Glasfenster sehen.

Manchester Rathaus © Iris Chase/flick.com

Das wunderschöne Rathaus Manchesters wurde von Alfred Waterhouse entworfen und in viktorianischem Stil erbaut. Es wurde 1877 eingeweiht und zu den vielen Schätzen im Inneren gehören die Wandgemälde von Ford Maddox Brown. Immer wieder wird das Rathaus auch als Ersatz-Filmkulisse für den Palace of Westminster in London hergenommen, da dort Filmaufnahmen verboten sind.

Wer Manchester zu Fuß entdeckt, kommt vielleicht auch über die Calatrava’s Trinity Bridge, die über den Irwell führt. Die Brücke ist ein schönes Beispiel katalanischer Architektur, die man auch in Barcelona finden könnte.

Eines der schönsten Gebäude Manchesters, die Central Library ist leider bis 2013 wegen Restaurierungsarbeiten geschlossen.

Interessant in Manchester ist auf alle Fälle das Lowry, eine Heimstätte für Kunst und Unterhaltung. Hier gibt es Theater in denen Ballett, Dramen, Opern, Comedy und Familienunterhaltung aufgeführt werden. In den Lowry Galleries gibt es außerdem noch wechselnde Ausstellungen von LS Lowry, einem von Großbritanniens beliebtesten Künstlern und Werken anderer Künstler von lokalem und internationalem Ruf.
Kinder lieben besonders die orangen Treppenhäuser, die schrägen blauen Fußböden, die violetten Glaswände und all die geheimnisvollen Ecken, die darauf warten, erkundet zu werden. Im Lowry kann man mit der ganzen Familie einen tollen Tag verbringen.

Central Library © ricardo266/flickr.com

Ebenfalls ein großartiges Erlebnis ist das People’s History Museum mit vielen Aktivitäten zum selber Hand anlegen und einer Picknickarea in der Maschinenhalle.

Manchester ist auch weltbekannt für sein Nachtleben mit Musik, Pubs, Bars und Nachtclubs. Ganz besonders interessant ist es im Herbst während der Festivalsaison.
In diesem Jahr können Sie, wenn Sie sich beeilen, noch das Manchester Comedy Festival vom 21. bis 31. Oktober 2010 erleben, dass es auch mit dem weltbekannten Edinburgh Fringe aufnehmen kann.
Zum Manchester Literature Festival vom 14. bis 25. Oktober 2010 kommen Schriftsteller aus der ganzen Welt nach Manchester.
Das berühmteste Wissenschaftsfestival Großbritanniens ist das Manchester Science Festival vom 23. bis 31. Oktober 2010, mit vielen tollen Veranstaltungen für alle Altersgruppen.

Wie man sieht gibt es viele gute Gründe Manchester einen Besuch abzustatten, und vom 22. Oktober 2010 bis zum 27. Februar 2011 wird sogar Tutanchamun  in der Stadt sein. Die Ausstellung „Tutankhamun: His Tomb and His Treasures” zeigt, was Howard Carter zu sehen bekam, als er das Grab im Tal der Könige öffnete.

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Glasgow

Glasgow, gelegen am River Clyde in den westlichen Central Lowlands, ist die größte Stadt Schottlands und die drittgrößte Großbritanniens.

Im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert hatte Glasgow sogar schon eine Population von über einer Million und war nach London, Paris und Berlin die viertgrößte Stadt in Europa. Ganz ohne Frage war Glasgow die „Second City of the Empire“ (Zweite Stadt des Empire).

Glasgow City Chambers © flickr-stevecadman

Heute ist Glasgow eines der belebtesten und kosmopolitischsten Reiseziele Europas. Hier gibt es berühmte Kunstsammlungen, die besten Einkaufsmöglichkeiten in Großbritannien außerhalb Londons und das aufregendste Nachtleben Schottlands. Die meisten der Galerien kosten nicht einmal Eintritt und Shoppen in Glasgow ist wirklich ein Erlebnis mit vielen Designer- und Markenläden. Machen Sie einfach einen Bummel am Italian Centre, am Merchant Square, besuchen Sie die Gallery of Modern Art, die Buchanan Galleries oder das St. Muno’s Museum of Religious Life and Art, dass das einzige Museum in Großbritannien ist, das die vielen verschiedenen Religionen der Welt würdigt.

In Glasgow kann man außerdem einige der schönsten und am besten erhaltenen viktorianischen Gebäude des Landes finden. Ein besonderes Beispiel um die Position der Stadt als „Second City of the Empire“ zu unterstreichen ist das Gebäude der City Chambers, Glasgows kommunales Hauptquartier am George Square. 1888 fertig gestellt ist es ein imposantes Symbol von Glasgows politischer Stärke und seines historischen Reichtums.
Auch einzigartige Bauwerke von Schottlands bekanntestem Architekten Charles Rennie Mackintosh können überall in der Stadt gefunden werden.

Und wer die Möglichkeit hat sollte auch das Wallace Monument in Robroyston besuchen. Dies Denkmal für William Wallace, den Helden Schottlands, ist in Gefahr im Häusermeer unterzugehen. Es wird vielleicht nicht mehr allzu viele Möglichkeiten geben das Denkmal und die Wallace‘s Well in der Nähe zu sehen, wo er das letzte Mal als freier Mann etwas getrunken hat.

Blick vom Queens Park © flickr-John Lindie

Besucher die Glasgows mittelalterliche Vergangenheit entdecken wollen, können auf den „Medieval City Map Trail“ auf der östlichen Seite des Stadtzentrums gehen. Der Weg beginnt bei West Port und führt zur Glasgow Cathedral. Er dauert ungefähr 1,5 Stunden.

Aber Glasgow ist auch die Stadt der Parks und Gärten. In der Fossil Grove im Victoria Park kann man eine Reihe faszinierender versteinerter Baumstämme sehen die mehr als 300 Millionen Jahre alt sind. Erst vor kurzem wurde das House for an Art Lover nach Originalzeichnungen von Charles Rennie Mackintosh in Bellahouston Park gebaut. Wunderschön ist auch der viktorianische Kibble Palace im Botanischen Garten und die Winter Gardens auf dem Glasgow Green. Im Pollok Country Park und auf dem Glasgow Green kann man außerdem noch Highland Rinder und Clydesdale Pferde sehen und es gibt im Linn Park auch eine Reitschule. Vom Queens Park hat man eine der schönsten Aussichten auf Glasgow.

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